Einladung zu einem neuen Lebensstil nach Epheser 2

Wen trägt die Wurzel? – eine Klarstellung zum Ölbaum-Gleichnis von Martin Rösch

Warum mit Israel?

So geht versöhnte Verschiedenheit

DAS Einheitsmodell

vollständige Tischgemeinschaft

Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Röm 11,18

Tut dies zu meinem Gedächtnis!

immer wieder in versöhnter Verschiedenheit

immer wenn ihr in Jesu Namen zusammenkommt

immer mehr, damit die Welt IHN erkennt, der die trennende Mauer niedergerissen hat

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70 Jahre Israel

Die 70 Jahre Israel und die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sind sehr erfreuliche Tatsachen. Zu den Palästinenser-Protesten, wo mehrheitlich Frauen und Jugendliche an die Grenze geschickt wurden mit der Zusage, jeder der stirbt kommt gleich in den Himmel, trifft die Aussage von Golda Meir zu: “We can forgive the Arabs for killing our children. We cannot forgive them for forcing us to kill their children. We will only have peace with the Arabs when they love their children more than they hate us.”  Interessant ist, dass keine Proteste aus den Nachbarländern Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien etc. zu hören sind. Auch die EU ist einigermassen gespalten, da Rumänien, Ungarn, Tschechien und Polen auch ihre Botschaften nach Jerusalem verlegen wollen.

Welch eine Freude sind da die friedlichen und Events von Koolulam die Tausende Israelis im gemeinsamen Singen vereinen.

Die messianischen Leiter Israel's haben 2017 erstmals gemeinsam zur WELCOMING THE KING OF GLORY-Konferenz in Jerusalem eingeladen. Sie vertreten 15'000 messianische Gläubige. Ihr Sprecher, Avi Mizrachi, gehört zum TJCII International Leadership Council ILC. Er hat 2018 die Schweiz besucht und berichtet, wie sie mit der Thora und der Erzählung vom rettenden Blut an den Türpfosten in Ägypten auf das erlösende Blut des Lammes hinweisen, damit die jüdischen Geschwister in Jeshua ihren Messias erkennen und bekennen können: Baruch haba be Shem Adonai – Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn. Ps 118,26 / Lk 19,38

Unsere Presse hat eindrückliche Personen zu Wort kommen lassen. Amos Oz: Im Land der Fanatiker ist Skepsis eine Tugend. Gedanken zu Amos Oz „Judas“; Frank A. Meyer: Stehen wir für die Juden; Marko Martin: schiefe Israelbilder; Ulrich Schmid: Gelobtes Land, verlorene Heimat; David Klein: Die heilige Stadt der Juden.

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Heilung der Wunden der Marranos

Marranos sind Juden von der iberischen Halbinsel, die während der Inquisition zwangsgetauft wurden oder auswandern mussten. Vie­le ih­rer Nach­kom­men le­ben heu­te in Süd­ame­ri­ka oder sind als Migran­ten un­ter uns – wie auch die Nach­fah­ren der Tä­ter. Ne­ben dem Ho­lo­caust ist das die gröss­te Wun­de des jü­di­schen Vol­kes.Einige dieser vertriebenen sephardischen Juden flüchteten 1492 auch in den Balkan, wovon ein Friedhof in Bitola, Mazedonien, Zeugnis gibt. Am 11. März 1943 wurden dort 3400 Juden abtransportiert und in den Tod geschickt.  TJCII-Versöhnungswege mit den Marranos / Bitola-Bericht (englisch)

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Giro d'Italia 2018 - Warum war der Start in Jerusalem?

Der italienische Radstar und dreifache Giro-Sieger Gino Bartali wurde von Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern" ausgezeichnet, weil er im Zweiten Weltkrieg über 800 Juden das Leben gerettet hat.

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Setzen Sie 2018 ein Zeichen für Israel !

Nehmen Sie Ihre politischen Rechte in der Schweiz wahr.

Das Recht auf freie Meinungsäusserung: Unterzeichnen Sie online oder auf dem Papier das Manifest: WIR STEHEN AN DER SEITE ISRAELS braucht noch mehr Unterschriften  http://www.israel-manifesto.org

• Die Petition zur Verlegung der Schweizer Botschaft nach Jerusalem[nbsp]wurde am 14. Mai – dem offiziellen israelischen «Geburtstag» – mit über 20'000 Unterschriften den Bundesbehörden in Bern übergeben.

 

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TJCII ist geduldig und unbeirrbar unterwegs zum Ziel

Internationaler 5-Jahresplan 2017-22

Wir möchten uns in unserer Vorbereitungsarbeit für das „Jerusalem Council II“ neu am biblischen Vorbild orientieren: „Wie das Bundeszelt – geduldig und unbeirrbar unterwegs zum Ziel“

Voraussichtlich werden wir uns darum alle zwei Jahre in Jerusalem treffen und in den Jahren dazwischen an einem anderen Konferenzort, um in allen Erdteilen das TJCII-Netzwerk zu erweitern.

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Robert Währer, Thomas Wiesmann und Michael Herwig sind 2016 heimgegangen

Drei Säu­len und Fa­ckel­trä­ger für Is­ra­el und lie­be Freun­de hinterlassen ein reiches Erbe: Robert Währer, Thomas Wiesmann und Michael Herwig

 

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Wenn ein Jude Jesus ins Zentrum stellt

Marc Chagall's WEISSE KREUZIGUNG - ein hochaktuelles Bild und eines der wichtigsten und meist diskutierten Werke des russischen Künstlers (1887-1985). Es wird im „Art Institute“ von Chicago aufbewahrt, von dem TJCII-CH die Bildrechte erworben hat.

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Orthodoxe Rabbiner und Netanjahu wollen Partnerschaft

Über 50 orthodoxe Rabbiner antworten in einer Erklärung auf das Konzilsdokument Nostra Aetate.

Jüdische Journalisten sprechen von einem Quantensprung. Was der Wiederherstellung des Leibes Christi dient ist doch Grund zur Freude – in allen Gliedern! Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!

50 Jahre Nostra Aetate: das Dokument von katholischer Seite.

Netanjahu lädt ein Partner Israels zu werden. Die messerscharfe Rede vor der UNO Vollversammlung.

 

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Initiative Wittenberg 2017

Ähnlich wie bei TJCII begann in Texas ein prophetischer Gebets- und Versöhnungsweg gemeinsam mit messianischen Juden zur Wiederherstellung der Braut und des Leibes Christi.

Am Treffen vom 14. bis 18. Juni 2016 in Wittenberg, an dem auch Benjamin Berger teilnahm, haben Marienschwester Joela und das Gründerehepaar Cogdell dem Stadtpfarrer einen Brief überreicht mit der Bitte, das Schandmal der sogenannten 'Judensau' von der Stadtkirche in Wittenberg zu entfernen. Leider ist das bis heute nicht abgenommen worden. https://www.dropbox.com/s/w6pk4an0ueg71ka/UNESCO%20Judensau%20Review%20Submission.pdf?dl=0

Lesen Sie den Bildbericht vom historischen Treffen 2016 und die Berichte auf der Homepage zur Konferenz mit Identifikations-Busse in Wittenberg 2017.

 

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ISRAEL – heilsame Provokation

Unter diesem Titel hat uns Robert Währer 2014 eine aufrüttelnde Schrift geschenkt. Diese Schrift kann bei uns bestellt werden oder im ECHAD-Verlag

Hier unterstreicht er ausgewählte Aspekte der TJCII-Vision und zeigt, wie er sie versteht: Als eine herausfordernde, biblisch begründete Vision, die unser Glaubensleben mit Freude und innerem Frieden erfüllt.

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Er ist unser Friede – Gottes Shalom für Israel und die Welt

Prof. Heini Schmid beschreibt Gabe und Aufgabe von TJCII

Mit dem Wort Frieden können wir das, was wir durch Jesus Christus empfangen haben und noch und noch von ihm empfangen, umschreiben. Das Erste und Wichtigste ist der Friede mit Gott. Jesus schenkt uns Frieden mit Gott, seinem und unserem Vater durch sein Kreuz. Und er hat durch sein Blut auch Frieden aufgerichtet zwischen uns Christen aus den Völkern und den an Jeschua glaubenden Juden, die sich jetzt messianische Juden nennen. Und es soll über das hinaus durch Christus Frieden entstehen zwischen den Völkern der Welt, des Nahen Ostens und Israel.

Friede mit Gott ist nicht unser Werk und somit auch nicht unsere Aufgabe. Gottes Shalom ist ein reines Gnaden- und Liebesgeschenk, in dem wir tagtäglich fröhlich leben dürfen und wollen.

Frieden und frohe Gemeinschaft mit andern Christen und insbesondere mit den Jesusgläubigen aus den Juden ist auch nicht unser Werk. Es ist ein Geschenk, das uns zu grossen Erwartungen und Hoffnungen berechtigt, aber auch grosse Aufgaben an uns stellt.

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