Gedanken zu gegenwärtigen politischen Entwicklungen

Martin Bühlmann ist Leiter der Vineyard Bewegung Deutschland, Österreich, Schweiz und Mitglied der internationalen Leiterschaft von Toward Jerusalem Council II

Mit diesem Artikel möchte ich auf die wachsende politische Verunsicherung unter Menschen hinweisen, die sich als bekennende Christen verstehen. Wie orientieren sie sich politisch? Wie gehen sie mit dem wachsenden Populismus und Nationalismus um? Wie können wir aus der Geschichte lernen? Es geht mir dabei nicht um die Frage einer rechten oder linken Politik, sondern um die Frage, in welcher Form ein bekennender Christ von einem Reich-Gottes- Verständnis her seine sozialen und politischen Überzeugungen ableitet. lesen

Israel segnen - Frieden für Jerusalem – Gebete zum Sabbat

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Abschied von Robert Wähler, Thomas Wiesmann und Michael Herwig

Drei Säu­len und Fa­ckel­trä­ger für Is­ra­el und lie­be Freun­de sind heimgegangen: Robert Wähler, Thomas Wiesmann und Michael Herwig

Robert Währer war Schweizer Koordinator und 1. Präsident von Toward Jerusalem Council II.

Mit Robert geht einer der treuesten Israel-Freunde und Wegbereiter der Wiederherstellung der Einheit der Kirche aus den Juden und den Völkern in seine himmlische Ruhe heim. Möge alles, was er gesät hat bleibende Früchte bringen. Johannes Fichtenbauer, Europadirektor von TJCII

Michael Herwig war für die Stiftung Schleife im Vorstand der IWS. Sein Zeugnis: Ein Herz für Israel

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Juden sprechen von Jesus

Das quadratische Ölbild (155×140cm), eines der wichtigsten und meist diskutierten Werke des russischen Künstlers (1887-1985), wird im „Art Institute“ von Chicago aufbewahrt, von dem TJCII-CH die Bildrechte erworben hat. 

 

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SOLIDARITÄT MIT DER JÜDISCHEN BEVÖLKERUNG UND MIT ISRAEL

1500 Schweizer Israelfreunde sind 2016 solidarisch eingestanden für ihre jüdischen Mitbürger und den Staat Israel - als Partner Israels. 

Solidarität mit Israel 2018

Berichte

Schweizer Parlamentariergruppe wehrt sich gegen UNESCO Klagemauer Resolution

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Orthodoxe Rabbiner und Netanjahu wollen Partnerschaft

Über 50 orthodoxe Rabbiner antworten in einer Erklärung auf das Konzilsdokument Nostra Aetate.

Jüdische Journalisten sprechen von einem Quantensprung. Was der Wiederherstellung des Leibes Christi dient ist doch Grund zur Freude – in allen Gliedern! Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!

50 Jahre Nostra Aetate: das Dokument von katholischer Seite.

Netanyahu lädt 2016 ein Partner Israels zu werden. Lesen Sie seine gewaltige Rede vor der UNO Vollversammlung. Ebenso weise ist seine Rede von 2017.

 

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Initiative Wittenberg 2017

Ähnlich wie bei TJCII begann in Texas ein prophetischer Gebets- und Versöhnungsweg gemeinsam mit messianischen Juden zur Wiederherstellung der Braut und des Leibes Christi.

Am Treffen 2016 in Wittenberg, an dem auch Benjamin Berger teilnahm, haben Marienschwester Joela und das Gründerehepaar Cogdell dem Stadtpfarrer einen Brief überreicht mit der Bitte, das Schandmal der sogenannten 'Judensau' von der Stadtkirche in Wittenberg zu entfernen. Es geht eine direkte Linie davon über Luther zu Hitler!  Bildbericht vom historischen Treffen 2016. Leider ist die Situation bis heute unverändert. 

Wir unterstützen immer noch die Petition des messianischen Juden Dr. Richard Harvey ‚Remote the Judensau’.

Israel segnen - Frieden für Jerusalem – Gebete zum Sabbat

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ISRAEL – heilsame Provokation

Unter diesem Titel hat uns Robert Währer 2014 eine aufrüttelnde Schrift geschenkt. Diese Schrift kann bei uns bestellt werden oder im ECHAD-Verlag

Hier unterstreicht er ausgewählte Aspekte der TJCII-Vision und zeigt, wie er sie versteht: Als eine herausfordernde, biblisch begründete Vision, die unser Glaubensleben mit Freude und innerem Frieden erfüllt.

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Er ist unser Friede – Gottes Shalom für Israel und die Welt

Prof. Heini Schmid beschreibt Gabe und Aufgabe von TJCII

Mit dem Wort Frieden können wir das, was wir durch Jesus Christus empfangen haben und noch und noch von ihm empfangen, umschreiben. Das Erste und Wichtigste ist der Friede mit Gott. Jesus schenkt uns Frieden mit Gott, seinem und unserem Vater durch sein Kreuz. Und er hat durch sein Blut auch Frieden aufgerichtet zwischen uns Christen aus den Völkern und den an Jeschua glaubenden Juden, die sich jetzt messianische Juden nennen. Und es soll über das hinaus durch Christus Frieden entstehen zwischen den Völkern der Welt, des Nahen Ostens und Israel.

Friede mit Gott ist nicht unser Werk und somit auch nicht unsere Aufgabe. Gottes Shalom ist ein reines Gnaden- und Liebesgeschenk, in dem wir tagtäglich fröhlich leben dürfen und wollen.

Frieden und frohe Gemeinschaft mit andern Christen und insbesondere mit den Jesusgläubigen aus den Juden ist auch nicht unser Werk. Es ist ein Geschenk, das uns zu grossen Erwartungen und Hoffnungen berechtigt, aber auch grosse Aufgaben an uns stellt.

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